Team der FSA gewinnt Regionalfinale bei „Jugend trainiert für Olympia“ im Floorball

Vikas Anders, Klasse 9a, Freie Schule Anhalt, Köthen

 

Sieben Jungen der Freien Schule Anhalt aus Köthen qualifizierten sich in Aschersleben für das Landesfinale von Aschersleben: „Jugend trainiert für Olympia“ (JtfO) ist der größte bundesweite Jugendsportwettbewerb der Schulen in Deutschland. Neben 26 Sportarten im Standardprogramm gibt es im Ergänzungsprogramm von Sachsen-Anhalt unter anderem auch Floorball.

Am Dienstag, dem 19. März 2024 bestritten Schüler der Freien Schule Anhalt (FSA) das Regionalfinale im Floorball. Zuvor qualifizierten sie sich in der Vorauswahl in Aken gegen zwei Schulen aus der Region. Schüler aus den 7., 8. und 9. Klasse nahmen am ersten Wettkampf in Aken teil. Leider fiel in Aschersleben ein Schüler verletzungsbedingt aus.

Die Albert-Schweizer-Schule in Aschersleben richtete das Regionalfinale aus. Im ersten Durchgang spielte die Freie Schule Anhalt gegen die Albert-Schweizer-Schule Aschersleben. Nach den ersten 10 Minuten stand es 6:0 für die Freie Schule Anhalt. Auch die 2. Halbzeit war schnell und gut bezwingbar, somit gewann das Team FSA mit 14:1! Nach einer kurzen Verschnaufpause startete das zweite und letzte Spiel gegen Elster. Hier wurde es um Einiges spannender, als kurz vor Ende Fred B. den Ausgleich zum 3:3 schoss. Konnte das Team mit einem Unentschieden das Regionalfinale trotzdem noch gewinnen?

Laut Regelbuch entscheiden hier die Torverhältnisse der vorangegangenen Spiele. Mit 14 Punkten aus dem ersten Spiel, hatte das Team der FSA gute Karten. Die Freude war riesig groß, als die Entscheidung fiel, dass sie das Regionalfinale gewonnen haben. Alle freuen sich auf den Einzug ins Landesfinale am 18. April 2024 in Weißenfels.

1 Kommentar

  1. Veröffentlicht von Lutz Wuerbach am Mai 24, 2024 um 7:54 am

    Ein sportlicher Text, gut gemacht. Ich habe nur eine Anmerkung: Der Text steht quasi auf dem Kopf, weil das Wichtigste im letzten Satz steht. In einem journalistischen Text steht das Wichtigste aber vorn. Warum: Weil man nicht davon ausgehen kann, dass jeder Leser den Text bis zum Schluss liest.

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