Mediennutzung der Jugendlichen

Arne Ziemer, Klasse 9a, Freie Schule Anhalt, Köthen

Die JIM-Studie 2023 informiert über die Mediennutzung der Jugend. Mit vielen Grafiken wird die Mediennutzung dargestellt.

Eine aktuelle Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs) zeigt das Mediennutzungsverhalten der Jugendlichen in Deutschland. Die sogenannte JIM-Studie (Jugend, Information, (Multi-) Media) zeigt, dass die junge Generation in Deutschland immer tiefer in die digitale Welt eintaucht und Medien in vielfältiger Weise nutzt.

Die JIM-Studie informiert über das Nutzungsverhalten von Medien bei den Jugendlichen von 12-19 Jahren. Diese Studie wird seit 1998 durchgeführt und zeigt, wie sich die Nutzung seitdem verändert hat.

Ein bemerkenswertes Ergebnis der JIM-Studie 2023 ist, dass Smartphones die beliebteste Plattform für Jugendliche sind, um auf Medien zuzugreifen. Über 90% der befragten Jugendlichen besitzen ein Smartphone, das nicht nur zum Telefonieren, sondern vor allem zum Konsumieren von Inhalten, zum Kommunizieren über soziale Medien und zum Spielen verwendet wird.

Darüber hinaus zeigt die Studie, dass soziale Medien einen enormen Einfluss auf das Leben der Jugendlichen haben. Plattformen wie Instagram und Tiktok werden auch verwendet, um Likes durch das Posten von Bildern und Videos zu bekommen. Das kann gerade bei Jüngeren nicht so gut sein, da sie dafür gemobbt werden können oder auch noch nicht wissen, wie sie sich richtig im Internet schützen. Eltern sollten bei den Jüngeren noch aufpassen, was sie im Internet machen, damit nichts passiert.

Ein weiterer interessanter Punkt der JIM-Studie ist der Umgang der Jugendlichen mit Nachrichten und Informationen. Es werden kaum noch Nachrichten im Fernsehen geschaut und Zeitung gelesen da es Nachrichten auch im Internet gibt. Dabei kann es aber schwierig sein, den Überblick zu behalten und genau zu wissen was Fake News sind und was wirklich stimmt. Gerade in den sozialen Medien sind Fake News keine Seltenheit.

Insgesamt zeigt die JIM-Studie 2023, dass Jugendliche in Deutschland in einer zunehmend digitalisierten Welt aufwachsen und Medien auf vielfältige Weise nutzen.

Es wird wahrscheinlich in der Zukunft bei der hohen Mediennutzung bleiben und in manchen Bereichen wird sie noch mehr werden. Die Kinder und vor allem Jugendlichen wachsen mit der Mediennutzung auf, was in der Zeit, wo vieles digital abläuft gut ist, um es zu lernen. Trotzdem sollte man aufpassen, was die Kinder und Jugendlichen machen um sie

zu schützen.

1 Kommentar

  1. Veröffentlicht von Lutz Wuerbach am Mai 24, 2024 um 9:30 am

    Lieber Arne, das ist ein guter Text zu der Studie. Ich wäre nur mit einem Fakt eingestiegen. Zum Beispiel: Jugendliche informieren sich hauptsächlich über Handy. Das zieht den Leser dann gleich in den Text.

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